Es freut mich beim heurigen Kunstsalon Perchtoldsdorf gemeinsam mit meinem Vater Rudolf Kedl, vertreten durch die Galerie Straihammer und Seidenschwann, den Uniqa-Hof bespielen zu dürfen.

 

Öffnungszeiten

VIP Vernissage am Donnerstag, 27. September 2018  16.00 h - 21.00 h

(mit persönlicher Einladung oder im Kartenvorverkauf unter office@art-port.cc)

Vernissage und Führungen durch die Burg Perchtoldsdorf am Donnerstag, 27. September 2018 18.00 h - 21.00 h

(mit persönlicher Einladung oder im Kartenvorverkauf unter office@art-port.cc)

Freitag, 28. September 2018 13.00 - 21.00 h

Samstag, 29. September 2018   11.00 - 21.00 h

Sonntag, 30. September 2018  11.00 - 18.00 h

 

https://www.kunstsalonperchtoldsdorf.at



 

Mukti ist ein neu geformtes Trio, entstanden aus dem Trio "Rainforest21", wobei der junge Schlagzeuger Emil Gross neu hinzugekommen ist. Die Musik von TRIO MUKTI setzt sich zusammen aus wunderschönen indischen Ragas, komplexen Jazzharmonien, aus Teilen der europäischen und der klassischen Musik und den unverkennbaren Grooves von Emil Gross, den kompromisslosen Basslines am 7-saitigen Kontrabass von Paul Rogers und dem virtuosen Spiel der Maestra aus Delhi. Einiges davon können sie auf hören. www.anupriyaviolin.com/trio-mukti. Trio Mukti ist sowohl intensive Spannung, Ekstase als auch Entspannung pur; diese Musik "umfängt".

    

Anupriya Deotale (Violine)

Anupriya wird als eine der hervorragendsten klassischen Geigerinnen in Indien geschätzt. Maestra Anupriya Deotale spielte in den letzten Jahren in 40 Ländern mit verschiedenen Ensembles. Sie entwickelte einen einzigartigen, individuellen Stil, indem sie die vokale Technik des indischen Gesanges – genannt „Gayaki" - und rhythmische Muster der Instrumentalmusik – genannt „Tantarakari"- vermischt und zwar in einer Art und Weise der Technik, wie sie nicht von vielen Violinisten auf dem Subkontinent beherrscht wird. 
In den Kritiken wird sie beschrieben als:

 „ .. sie hat ein scharfes ästhetisches Empfinden, gepaart mit einer fehlerlosen Bogentechnik." 
Des weiteren verbindet ihre Musik die Tradition der Sarangi und der Violine und wurde auch sehr bekannt für ihre subtilen Nuancen, die sie mit viel Fantasie in ihre Musik einfließen lässt. Ihr Spiel auf der Violine wird geadelt durch eine besondere emotionale Tiefe. www.anupriyaviolin.com/trio-mukti

 

PAUL ROGERS (7-Saiten Kontrabass, Großbritannien)

Der gebürtige Brite ist ein Virtuose auf seinem einzigartigen Instrument und hat in seinem bisherigen Leben viele internationale Szenen belebt. Auf seinem Weg hat er mit Größen der Musikwelt zusammengearbeitet, aber er blieb seinen Prinzipien immer treu. Seine unheimlich kraftvoll, aber auch intensiv gefühlvoll gespielte Genremischung, wird durch sein technisches und improvisatorisches Können für das Publikum zu einem Abenteuer.

„Wenn ich zu Hause spiele ist mein 'Schema' in eine Richtung zu üben bzw. die Musik und mein Instrument dahingehend zu studieren, dass ich dann in dem Moment, da ich konzertant spiele, die Komposition aus dem Sound des Momentes entstehen lasse, genau in dem Raum in dem ich mit dem Auditorium anwesend bin".

Pressestimme:

„Er spielt seinen Bass so kraftvoll, dass die Saiten beinahe zu reißen scheinen und holt auf diese Weise Obertöne hervor, die an asiatische Tempelklänge denken lassen.“

 

Emil Gross „El Milio the Stick“

Der junge Schlagzeuger und Multiinstrumentalist aus Österreich, steht im Spannungsfeld von Funk, Drum&Bass, Stoner Rock, Free Impro, Rock Steady, Blues und Marokkanischer Musik; Er steuerte an die 10 Musikalischen Projekte in letzter Zeit von Wien aus, wo er auch unterrichtete und als Studiomusiker und Gitarrist arbeitete.

Wenn nicht als solcher, dann arbeitet er an eigenen Studioprojekten, als Veranstalter oder Eventtechniker in mehreren Vereinen.

In letzter Zeit erschienen einige spannende Cds mit ihm, unter anderem "FLOW" mit dem Generations Quartett und Oliver Lake und im Jänner 2018 veröffentlichte sein Duo "PEAL" mit Paul Rogers die CD  "Bag of Screams bei `Setola die Maiale´ in Italien.

www.emilgross.com

 

ANUPRIYAS  Vater- Dr. Chandrakant Deotale ist einer der wichtigsten lebenden Dichter in Hindi.

Als Schülerin des legendären Sitarmeisters Ustad Shahid PARVEZ, hat Anupriya auch Unterricht bekommen vom Sarangi Meister Pandit Ram NARAYAN, von den Sarodmeistern Ustad Amjad Ali Khan und Pandit Mukesh Sharma.

Anupriya hat sich einen hervorragenden Platz innerhalb der Fusionsmusik erarbeitet und arbeitete in den letzten Jahren mit Musikern aus Frankreich, Deutschland, Spanien und Reunion Island. Sie experimentierte erfolgreich mit ihrem Duo: Violine und Sarod – mit Pandit Mukesh Sharma, einem der berühmtesten Sarodspieler unserer Zeit. Sie gründete auch eines der bedeutendsten Duos mit dem bekannten pakistanischen Sänger Ustad Shafqat Ali Khan.

Noch kein indischer Musiker vor ihr bekam den sehr prestigeträchtigen „Ustad Salamat Ali und Nazakat Ali Khan" – Preis, der ihr im Dezember 2004 in Lahore verliehen wurde

Anupriya konzertierte bis dato in Indien, Spanien, Österreich, Deutschland, England, Litauen, Singapur, Japan etc... und sie hat schon eine große Anzahl an CDs eingespielt, so etwa „Indian Calling" oder „Call of Horizons", die u.a. in Deutschland und Holland vertrieben werden.

 

www.anupriyaviolin.com  

www.limmitationes.com 

 

http://soundcloud.com/1724trio 

http://soundcloud.com/chillijazz 

http://4stsssss.limmitationes.com 

http://soundcloud.com/schnittpunkte

https://soundcloud.com/freeformsofmusic

www.facebook.com/FestiwalFRi?fref=ts 

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www.facebook.com/limmitationes/

www.facebook.com/improcon 

www.facebook.com/udo.preis



Klangfelsen mit Klarinetten begrüßt

 

Fröhliche Stimmung bei frostigen Temperaturen, Wein und Grammelpogatscherl herrschte am Sonntag Nachmittag in Goberling, bei der Präsentation der Kupferskulptur „Klangfelsen“ des burgenländischen Bildhauers Talos Kedl. „Die passt gut hierher, sie gefällt uns“, waren sich die Goberlinger Damen einig.  Das Kunstwerk bleibt ihnen bis Ende Mai erhalten. Ist es doch das Monument des Stadtschlaininger Klangfrühlings 2017 der „heuer unter dem Motto „Luft und Liebe“ steht und die kleinste Stadt im Burgenland, mit allen fünf Ortsteilen, als offene Gastgeberin vorstellen will“, wie Gerhard Krammer, der neue künstlerische Leiter des Klangfrühlings sagte. Mit seinem Hinweis auf das musikalisch vermittelte venezianische Lebensgefühl wird es einem zumindest warm ums Herz. In der beheizten Evangelischen Kirche in Goberling wird zum Konzert geladen. „Unten steht nun der Klangfelsen und diese Kirche wurde auf Schieferfels errichtet“, spannt Pfarrer Gerhard Harkam erneut den Bogen zwischen den verschiedenen Kunstrichtungen. Abschließend gaben die vier jungen Musiker von Quart Art ihr Klarinettenkonzert.

Von Fels zu Fels

Den Beginn der Präsentation des Klangfelsens machte eine Führung durch das Bergbaumuseum vor dem er steht. Hans Walter Bieler, Stadtschlaininger Vizebürgermeister, konnte dabei mit interessanten Details und Anekdoten aufwarten. Sein Filmdokument aus dem Jahr 1979 erweckte die harte Arbeit der Goberlinger Bergmänner zum Leben. „Ich habe alle noch persönlich gekannt. Wie Laci Kedl, Talos Onkel“, so Bieler. Die Familienbande der Kedls, die seit fünfzig Jahren in Markt Neuhodis leben, sind eng mit Stadtschlaining verbunden.  Talos Großvater wurde am Hauptplatz 4 geboren,  mit seiner Frau Anna hatte er fünf Töchter und fünf Söhne. Einer von ihnen war Laszlo Kedl, er hat im Antimonbergwerk in Goberling gearbeitet. Sein Grab ist bei der Evangelischen Kirche, neben dem seiner Mutter Anna Kedl, das anhand des Bronzekreuzes einfach zu identifizieren ist, trägt es doch die eindeutige Handschrift des Bildhauers Rudolf Kedl, Talos Vater.  Am Sonntag sitzt Talos mit seiner Mutter Christine und Schwester Thetis in der Evangelischen Pfarrkirche und lauscht dem Klarinettenkonzert von Quart Art, zum zeitigen Auftakt des Klangfrühlings im Mai.

 

Stadtschlaininger Klangfrühling 2017: 23.-28. Mai in Stadtschlaining, Altschlaining, Drumling, Goberling und Neumarkt im Tauchental

 


Skulpturen im Park - Schloss Halbturn

 

Skulpturen im Park verbindet das einzigartige Ambiente des Barockschlosses mit zeitgenössischer Objektkunst und lädt zu einem Kunstspaziergang durch die Gartenanlage des Schlosses ein, bei dem sich Kunst, Natur und Geschichte auf besondere Weise ergänzen.